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https://www.msn.com/de-de/nach…/ar-AANhWq7?ocid=msedgntp
ZitatVier Monate später ist in den USA die Krise zurück. Die Impfkampagne ist weitgehend zum Erliegen gekommen. Nur noch etwas mehr als 700.000 Einheiten werden täglich verabreicht. Ein harter Kern von Impfverweigerern im Land will sich nach wie vor nicht impfen lassen,
ZitatDer dramatische Anstieg stellt Gesundheitsbehörden und Krankenhäuser vor Herausforderungen, die man schon fast für überwunden hielt. In Florida sind 86 Prozent der Intensivbetten mit Covid-Patienten belegt. Unter anderem auch in Tennessee, Oregon und Louisiana kommen die Krankenhäuser bedrohlich nah an ihre Kapazitätsgrenze.
ZitatAuch die Todeszahlen steigen wieder an, wenn auch nicht so stark wie bei vergangenen Wellen
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Vielleicht sind nicht alle Faxgeräte
richtig bedient worden.
Bananenrepublik Deutschland
RKI über den Laden kann man nur noch lachen wenn es nicht so traurig wäre, was für Amateure.
Und sich durch eine Befragung die Impfquote schön schreiben, da Befragungen ja sowas von glaubwürdig sind.
Das rki fordert jetzt PCR-Tests für Geimpfte! Jetzt fangen sie an, die Glaubensgeschichte zur heiligen (Impf-)Kommunion umzuschreiben!
Inzidenz schießt in Bielefeld auf 70 hoch.
Quelle:
https:[url]www.westfalen-blatt.de/amp/owl/bielefeld/inzidenz-in-bielefeld-bei-fast-70-2409977[/url]
Christian Heidel: „Ich kann mir Stand heute sehr schwer vorstellen, dass Mainz 05 nochmal einen Spieler verpflichtet, der nicht geimpft ist.“
https://www.kicker.de/868480/a…ortlich-fairer-wettbewerb
Die Stiko ist zu der Überzeugung gekommen, dass das Risiko von Impfungen an 12-jährige überschaubar ist und der Nutzen überwiegt.
Die Stiko ist zu der Überzeugung gekommen, dass das Risiko von Impfungen an 12-jährige überschaubar ist und der Nutzen überwiegt.
Tja, die nächste Institution, die sich beugen muss bzw. umfällt und sich vom medizinischen und hippokratischen Grundsatz „primum nihil nocere, secundum cavere, tertium sanare“ verabschiedet. Eine Gruppe zu impfen, die keinem Risiko ausgesetzt ist, hat vielleicht mit autoritärer Politik, aber rein gar nichts mehr mit Medizin zu tun!
"Diese Empfehlung zielt in erster Linie auf den direkten Schutz der geimpften Kinder und Jugendlichen vor COVID-19 und den damit assoziierten psychosozialen Folgeerscheinungen ab. "
Die Impfung als sozialintegrative Maßnahme zum Schutz vor den Maßnahmen der Politik! Wenigstens sind sie ehrlich!
Mit dem Weinmarkt wurde die nächste Draussenveranstaltung aufgrund der Corona-Maßnahmen abgesagt. Für mich nicht wirklich verständlich, da relativ klar ist, dass man sich draussen kaum anstecken kann und dass 50% unserer Inzidenz lokal eingegrenzt werden kann. Ich bin mal gespannt, wie lange die diesen Unsinn noch durchziehen wollen!
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EDIT sagt, die Urlaubsrückkehrer haben dann auch ihren Anteil. Ein Bielefelder Unternehmen ist betroffen:
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https://www.nw.de/lokal/bielef…-steigt-auf-ueber-85.html
Zitat
Eine Gruppe zu impfen, die keinem Risiko ausgesetzt ist, hat vielleicht mit autoritärer Politik, aber rein gar nichts mehr mit Medizin zu tun!
Hier geht es eher um das Risiko einer Long Covid Erkrankung, welche auch bei Kindern mit milden Verlauf bzw. "nur Schnupfen" häufig auftritt.
Sollte das wirklich ne chinesische Laborzüchtung sein, haben die da ganze Arbeit geleistet.
Hier geht es eher um das Risiko einer Long Covid Erkrankung, welche auch bei Kindern mit milden Verlauf bzw. "nur Schnupfen" häufig auftritt.
Aha. Woher weißt Du das? Gibt es einen nachvollziehbaren Beleg für die Behauptung?
Alles GUT!
https://www1.wdr.de/nachrichte…k/corona-laumann-102.html
Zitatdas Inzidenzstufen-Modell ist nach Baden-Württemberg bald auch in NRW Geschichte. Stattdessen gilt mit der neuen Corona-Schutzverordnung ab Freitag künftig die 3G-Regel.
ZitatKeiner der behandelten fast 450 Intensivpatienten der letzten Monate sei vollständig geimpft gewesen.
Noch 5 Wochen bis zur Wahl. Wir müssen jetzt noch einmal alle gemeinsam zusammenhalten und das Thema aussitzen, danach sprudeln bestimmt die Maßnahmen für einen sorgenfreien Winter…
Zur Frage, welche neue Kennzahl es zur künftigen Bewertung der Corona-Lage gibt, sagte Laumann, man habe noch keine Kennzahl. Sein Ministerium habe aber auch schon in der Vergangenheit nicht nur auf die Sieben-Tage-Inzidenz geschaut, sondern zum Beispiel auch auf den R-Wert und die Belegung der Intensivbetten.
Die SPD im Landtag begrüßte die 3G-Regel grundsätzlich, verlangte aber klare Kriterien für den Fall ansteigender Fallzahlen. Die Landesregierung habe "keinen Plan, wie sie künftig auf steigende Infektionszahlen reagieren und nach welchen Kriterien sie mögliche Maßnahmen konkret begründen will. Ihr Handeln bleibt damit weitestgehend intransparent", so der SPD-Abgeordnete Josef Neumann.
Zitat
Aha. Woher weißt Du das? Gibt es einen nachvollziehbaren Beleg für die Behauptung?
https://www.rki.de/DE/Content/…lungen/PM_2021-08-16.html
Der Punkt Long Covid tatsächlich weniger ausgeprägt genannt als z.B. in den USA, was aber auch an den noch fehlenden belastbaren statistischen Daten liegen wird. Dort wird Long Covid als große Bedrohung für Kinder und damit einhergehend als wichtiger Grund für die Impfung gesehen.
https://edition.cnn.com/2021/0…-19-protection/index.html
https://www.aap.org/en/pages/2…children-and-adolescents/
Die Meldung der CDC dazu habe ich auf die Schnelle nicht gefunden, Pause zu kurz.
Tenshin: Den entscheidenden Satz hast Du wohl überlesen:
"Unsicher bleibt, ob und wie häufig Long-COVID bei Kindern und Jugendlichen auftritt."
Damit ist alles gesagt.
Hier mal ein Auszug eines Interviews mit dem Autor Ulrich Teusch zu seinem Buch „Politische Angst – Warum wir uns kritisches Denken nicht verbieten lassen dürfen“.
Hier wird die entscheidende Frage der Motivation für die Maßnahmen behandelt und begründet, warum es sich wohl nicht um die Sorge um unsere Gesundheit handeln kann. Ein gedanklicher Ansatz zur Beantwortung der entscheidenden Frage, den man sicherlich nicht teilen muss, der aber durchaus einleuchtend erscheint.
"...Halten wir doch mal auseinander, wie sich die Verantwortlichen auf politisch-administrativer Seite samt ihrer Experten verhalten haben und wie die Bürger reagiert haben. Plötzlich haben Politiker – im Namen der Sicherheit – die Grundrechte massiv eingeschränkt. War das für Sie nachzuvollziehen?
Nein, das war für mich von Anfang an nicht nachvollziehbar. Ich glaube auch nicht (mehr), dass die drastischen Eingriffe lediglich unserer Sicherheit und Gesundheit dienen sollten.
Sondern?
Der sozialen Kontrolle. Es handelte sich um gezielt repressive Maßnahmen. Wer das nicht glauben will, sollte mal kurz kontrafaktisch denken und sich vorstellen, die Abwehr- und Schutzmaßnahmen wären tatsächlich in bester Absicht ergriffen worden, also allein der brennenden Sorge um unser aller Gesundheit, unser aller Leben geschuldet gewesen. Nehmen wir an, diese rein mitmenschliche, uns allen zugewandte Haltung wäre der maßgebliche politische Ansatz der Obrigkeiten gewesen. Wie hätten sie, also die Obrigkeiten, in diesem Fall die von ihnen für erforderlich gehaltenen „Maßnahmen“ gegenüber der Öffentlichkeit, also uns, kommuniziert und begründet?
Die Antwort liegt auf der Hand: Sie hätten sie gänzlich anders kommuniziert, gänzlich anders begründet, als sie es tatsächlich getan haben. Sie hätten ein völlig anderes gesellschaftliches Klima erzeugt. Sie hätten auf Freiwilligkeit gesetzt, hätten mit guten Argumenten und mit Geduld zu überzeugen versucht, hätten mit Anreizen gearbeitet etc. Obwohl man also mit der Krise auch ganz anders hätte umgehen können, ist man mit ihr genau so und nicht anders umgegangen: nämlich autoritär und repressiv. Das war kein Fehler und kein Versehen – es war Absicht. Und es erlaubt Rückschlüsse auf die Motivlage der politisch Verantwortlichen. Zudem nimmt das Ganze kein Ende: Der Deutsche Bundestag beharrt mit seiner Mehrheit und mit ebenso abenteuerlichen wie lächerlichen Begründungen darauf, dass wir uns weiterhin in einer „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ befänden. Das grenzt an Willkür. Und wenn man auf der Basis von Willkür herrscht, landet man irgendwann bei der Willkürherrschaft.
Zu den Bürgern. Masken, Abstandsgebote, Ausgangssperre, Tracking- oder Tracing-App: All das wurde weitestgehend hingenommen. Erstaunlich, oder?
Ich nehme eine tiefe Spaltung der Gesellschaft wahr: Wir haben eine Minderheit, die unter den Zumutungen des repressiven Maßnahmenstaates leidet und sich so gut es geht gegen sie auflehnt. Dieser gegenüber steht ein großer Teil der Bevölkerung – ich weiß nicht, ob es (noch) die Mehrheit ist – der sich der offiziellen Corona-Politik bereitwillig angeschlossen und die diversen „Maßnahmen“ mitgetragen hat. Diese Menschen hatten offenkundig kein Problem damit, dass zahlreiche Grundrechte flächendeckend außer Kraft gesetzt wurden. Sie glaubten an den Ernst der Lage und an die ungeheure Gefährlichkeit des „neuartigen“ Virus. Sie glaubten auch den im Panikmodus berichtenden Altmedien...."
Komplett hier
Strotzt ja nur so von Polemik und Kampfbegriffen. Kannst du sowas echt lesen, ohne mit den Augen zu rollen? Es gibt berechtigte Kritik, es gibt berechtigte Sorgen und es gibt berechtigte Fragen nach Verhältnismäßigkeiten. Und dann gibts noch Gefasel von Verschwörungen der 'Kontrolle', 'Obrigkeiten' und 'Altmedien'.
Alles anzeigenPfizer hat ja kürzlich Ende Juli neue Studiendaten veröffentlicht, die interessant sind. zunächst einmal ist wichtig: Ob die Impfung vor dem Corona-Tod schützt, wurde nicht untersucht, dazu gibt es einfach keine Daten.
Des Weiteren ist interessant, wie die Wirksamkeit der Impfung, die nur eine relative Wirksamkeit ist, von knapp 97% zustande kommt.
Die Studie umfasst 46.000 Teilnehmer, in Placebo - und Impfgruppe je rund 23.000.
Ob milde Verläufe noch milder verlaufen, ist klinisch irrelevant, aber ja, da scheint die Impfung zu wirken.
Es gab insgesamt 31 schwere Verläufe unter allen Probanden, 30 in der Placebo-Gruppe, einen in der Impfgruppe. Nun gut, die Zahlen sind etwa dünn für so einen gewichtigen Wegweiser, aber: Macht einen Impfwirkungsgrad von 96,7% und das können wir überall lesen. Das gibt doch Anlass zur Freude.
Nur zum Verständnis: Pfizer ignoriert die Testgruppengröße. Hätten wir alle Erdenbürger geimpft und in die Studie einbezogen, hätten wir bei 31 schweren Verläufen den gleichen Jubel zu erwarten, denn das Ergebnis wäre das Gleiche. Ein Wirkungsgrad von 97%!
Viel interessanter ist natürlich die absolute Risikoreduktion, denn wenn ich mir das Zeugs schon in die Venen haue, wäre es gut, wenn es nicht ein rein altruistischer Akt ist, sondern ich auch etwas davon habe.
Das absolute Risiko, als Ungeimpfter an Corona schwer zu erkranken - zu sterben wurde ja nicht untersucht - liegt bei 0,13%. Bei den Geimpften liegt das absolute Risiko bei 0,004%. Auch sehr erfreulich!
Die absolute Risikoreduktion beträgt also 0,126%. Das ist der Effekt der Impfung.
Du, der Du dies hier liest und geimpft bist, hast nun ein um 0,126% geringeres Risiko, schwer zu erkranken. Sagt Pfizer, rechnet Pfizer aber nicht vor, die relative Wirksamkeit, beruhend auf insgesamt 31 schweren Verläufen unter 46.000 Probanden hört sich so viel besser an!
Dieser Effekt ist leider so gering, dass er keinerlei klinischen Nutzen bringen wird.
Das man die absoluten Zahlen und Deine 0,126% nicht heranzieht liegt daran, dass man überhaupt nicht nachvollziehen kann, wieviele der 46.000 Testpersonen in der fraglichen Zeit überhaupt kontakt mit dem Virus hatten. Tatsächlich müsste man nachvollziehen, wer alles Kontakt hatte und wie dann der Unterschied zwischen Geimpft und Ungeimpft ausschaut. In Anbetracht der Tatsache, dass über lange Zeiträume fast jeder mit dem Virus in Kontakt kommen wird und in Abhängigkeit vom Alter, der schwere der Erkrankung und den Auswirkungen von Long Covid relativiert sich die Aussagekraft Deiner Rechnung daher erheblich. Die Daten aus den Krankenhäusern mit überwiegend ungeimpften Patienten bei schweren Verläufen und mehrheitlich geimpfter Bevölkerung lassen ehr den umgekehrten Schluss zu, dass auf große Personenzahlen und lange Zeiträume tatsächlich ein klinischer Nutzen vorhanden ist.
Tja, die nächste Institution, die sich beugen muss bzw. umfällt und sich vom medizinischen und hippokratischen Grundsatz „primum nihil nocere, secundum cavere, tertium sanare“ verabschiedet. Eine Gruppe zu impfen, die keinem Risiko ausgesetzt ist, hat vielleicht mit autoritärer Politik, aber rein gar nichts mehr mit Medizin zu tun!
"Diese Empfehlung zielt in erster Linie auf den direkten Schutz der geimpften Kinder und Jugendlichen vor COVID-19 und den damit assoziierten psychosozialen Folgeerscheinungen ab. "
Die Impfung als sozialintegrative Maßnahme zum Schutz vor den Maßnahmen der Politik! Wenigstens sind sie ehrlich!
Man liest die Sätze halt so, wie man sie gerne hätte. Die Erwähnung der "assoziierten psychosozialen Folgeerscheinungen" ist ein Aspekt. Der "direkten Schutz der geimpften Kinder und Jugendlichen vor COVID-19" ist der andere. Die mögen sich bei der Entscheidung ergänzen, sind aber nicht automatisch mit der Aussage verbunden, dass die Entscheidung bei Wegfall eines Argumentes die Entscheidung anders ausgefallen wäre. Das kann natürlich sein, aber es kann auch nicht sein. Das ist reine Interpretation und lässt sich nicht anhand dieses einen einzigen Satzes belegen. Sofern man nicht nur seine vorgefertigte Meinung bestätigt sehen will.
Ein gewisses Maß an Autorität und Durchsetzungsvermögen sollte die Politik bei großen Fragen der Zeit überdies immer inne haben. Demokratie bedeutet, dass man wählt wer bestimmen darf oder das man direkt abstimmen lässt. Es bedeutet nicht, dass jeder tun und lassen kann was er will. Dafür gibt es die Begriffe Anarchie oder Libertarismus. Je nach Ausprägung hat das mal mehr oder weniger mit Demokratie zu tun.
Strotzt ja nur so von Polemik und Kampfbegriffen. Kannst du sowas echt lesen, ohne mit den Augen zu rollen? Es gibt berechtigte Kritik, es gibt berechtigte Sorgen und es gibt berechtigte Fragen nach Verhältnismäßigkeiten. Und dann gibts noch Gefasel von Verschwörungen der 'Kontrolle', 'Obrigkeiten' und 'Altmedien'.
Dem kann ich mich nur anschließen. In dem Text wird im Gegensatz zu berechtigten Bedenken und konstruktiver Kritik deutlich, dass viele Behauptungen und Mutmaßungen wenig mit Daten und Fakten untermauert werden.
Dabei will ich gar kein Verteidiger der politischen Landschaft in Deutschland sein. Meine Kritikliste an den Parteien ist umfangreich, aber so kann die Reaktion auch nicht laufen. Zumal sich die laute Minderheit zwar darin einig ist, dass im Hintergrund eine singuläre Verschwörung lauert, aber wenn man mal nach deren Zielen, dem Zweck und den Beteiligten fragt wird schnell klar, wie uneins sich diese Minderheit in Wahrheit doch ist und spätestens bei der Frage nach den Alternativen und was man anders machen soll ist der Bart dann ab.
Ich merke vor allem eine diffuse Wut und Verunsicherung in Angesicht der Krisen und des schlechten politisches Stils, dem wir leider ausgesetzt sind. Die Gegenreaktion ist leider nichts besser. Weshalb ich den politischen Verfall links wie rechts mit einer gewissen Fassungslosigkeit betrachte.
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