Beiträge von Chrill-E

    Meinungsaustausch/Debatten/Konflikte sind begrüßenswert, wenn der wechselseitige Respekt beachtet wird und Niedertracht außen vor bleibt. Dabei muss klar geregelt sein, wer das letzte Wort hat, die Entscheidung trifft und damit auch in der Verantwortung steht. Arminia fehlte ein angesehener Mahner, ein Krisen-Kapitän, ein Elektisierer...


    Ein Typ wie Sammer, der sich unlängst u.a. wiefolgt äußerte:

    „Ich werde mich früher oder später noch deutlicher zu Wort melden, denn der deutsche Fußball ist in meinen Augen in der größten Krise, seit ich denken kann. Wir sind maximal Weltmeister und Europameister im Ausredensuchen und darin, Erklärungen zu finden, warum es nicht funktioniert. Ich bin schockiert und fassungslos, wie man diese Riesenkrise schönredet, ohne dass man Verantwortung übernimmt.“


    Zunächst ein nachgereichtes "Dankeschön" an Valdano! Sehr lesenswert.

    Selbiges gilt für den nachfolgenden Meinungsaustausch. Die Gerüche von Nostalgie und Renaissance, die seit einigen Wochen mitunter durch dieses Forum wehen, machen den abermaligen sportlichen Niedergang unserer SWBen zweifelsohne etwas erträglicher.

    Folgendes sehe auch ich wie Valdano: sollten sportliche Ambitionen sowie der eine oder andere Funken Hoffnung auf bessere Tage in näherer Zukunft (nicht bezogen auf die aktuelle Spielzeit) nicht wahrnehmbar sein und vorgelebt werden, sehe auch ich mich sicherlich mit der Frage konfrontiert, ob das noch meine Welt ist. Der selbsternannte "Sportclub der Ostwestfalen", ansässig in der 18. größten Stadt Deutschlands und einhergehend in einer wirtschaftlich starken Region, sollte um die Bezeichnung "Nr.1 in OWL" mit Leidenschaft und Hingabe kämpfen! Nicht, dass wir eine Fan-Generation an die Ruhrgebietler oder (schlimmer!) die benachbarten Domstädter verlieren...

    Als Kind und Jugendlicher habe ich davon geträumt, Arminia einmal im UEFA-Cup spielen sehen zu dürfen. Oder wenigstens im DFB-Pokalfinale. Drei Halbfinal-Begegnungen waren es - immerhin. In besonderer Erinnerung geblieben ist die Partie gegen Wolfsburg. Welch positive Kraft hat sich auf unseren Tribünen entfacht (!) - trotz deutlicher Niederlage. Überragend! Daher ist es schade, dass unser Club keine Entwicklung wie z.B. Mainz genommen hat, sondern wieder und wieder bitterlich abgestürzt ist. DNA?

    Quo vadis, Arminia? (Zugegeben: dieser Frage haftet inzwischen ein inflationärer Charakter an)


    Der Saisonstart in Liga 3 war eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Niederlage zum Auftakt, überragender Derbysieg, Schlafwagenfahrt in Ulmer, Remis gegen den Mitabsteiger. Wo geht's hin? Richtung Aachen, Duisburg oder (perspektivisch) Fürth?

    Aktuell scheint jede der genannten Himmelsrichtungen möglich. Vier Punkte aus 4 Spielen sind akzeptabel - ob "allenfalls" oder "immerhin" bleibt der individuellen Gemütslage/Interpretation/Erwartungshaltung überlassen.

    Richtung Aachen: weiter abwärts. Bitte, bitte nicht! Richtung Duisburg: mehr schlecht als recht im tristen Grau der 3. Liga festhängend. Seit 2019. Noch. Je länger die Fahrt dauert, desto holpriger und gefährlicher scheint der Weg zu werden. Absturzgefahr! Richtung Greuther Fürth: stabiler Zweitligist mit gelegentlichen Ausreißern nach oben. Bitte gern!

    Ein Fürther Erfolgs-/Stabilitätsgeheimnis mag darin liegen, dass man in Liga 1 nie angefangen hat zu spinnen. Man ist sich treu geblieben, hat den Abstieg in Kauf genommen. Seit 1997 gastieren die Mittelfranken im Unter- bzw. zweimal im Oberhaus. Top 30.

    Greuther Fürth - m.M.n. ein echtes Vorbild für unsere Arminia! Mainz, Union, Freiburg? Selbst mit 10 Jahren guter Arbeit am Stück werden wir mit diesen Clubs nicht mehr auf Augenhöhe sein! Die müssten extrem viel verkehrt machen, wir dagegen zeitgleich nahezu alles richtig. Ausgeschlossen! Nichts gegen ambitionierte Ziele oder Wunschvorstellungen. Träumereien sollten wir uns nicht (mehr) hingeben.

    Bitter ist, dass eine (vielleicht einmalige/letztmalige) Chance gegeben war, den Abstand auf diese Clubs tatsächlich zu verkürzen. Den Heimsieg gegen Union Berlin werde ich nie vergessen. Der sportliche Wendepunkt der Saison. Danach: Flasche leer. Der eigentliche Wendepunkt war wohl die Neuhaus-Entlassung, ohne die wir m.M.n. noch heute zumindest Zweitligist wären. Wurde lang und breit durchgekaut...

    Über 60 (!) Trainer haben der HSV, Schalke und Hertha verschlissen, seit Frank Schmidt auf der Heidenheimer Bank Platz genommen hat. Rechnet man Arminia hinzu, sind es gar um die 90. Während die ehemaligen Internationalen (a.k.a. "Dino", "Big City Club") an den Wochenenden nun in Liga 2 vorstellig werden, präsentieren wir das SWB-Leibchen leider in Liga 3. Heidenheim dagegen empfängt den FC Bayern. Nicht im DFB-Pokal, sondern als Erstligist. Respekt!

    Wie geht unsere Reise weiter? Hoffentlich eine längere Strecke mit Mitch Kniat! Es wird Zeit brauchen, aber irgendwann müssen wir einen Weg bzw. eine Idee mal über einen längeren Zeitraum gehen/denken. Rückschläge, auch mehrere hintereinander, schlichtweg kassieren und trotzdem weitermachen. Nur wenn wir dazu bereit sind, kann es eines Tages insgesamt aufwärts gehen. Entscheidend ist, dass der Wille erkennbar ist, auf dem Platz alles für den Sieg bzw. für unseren Club zu geben. Das sportliche Ziel muss trotz vorrangiger Konsolidierung "Aufstieg '25 oder '26" lauten. Sonst nehmen wir nach und nach Kurs auf Duisburg.

    Innerlich werde ich weiter hoffen, dass die Wirtschaft (Bündnis) oder ein Investor diesen Weg anschieben wird. Ohne diese Power ist Bundesliga-Fußball auf Strecke kaum noch darstellbar. Diesbezüglich muss man sich ehrlich machen. Kurzum: Was will man? Stillstand, Rückwärtsfahrt oder "Nr. 1 in OWL"?

    In den Gremien wird es Neubesetzungen geben, hoffentlich (auch) in Form sportlicher Kompetenz. Nicht weniger wichtig wird sein, Kontrollaufgaben so zu gestalten und wahrzunehmen, dass sich Fehler der Ära Lamm, Kentsch, Arabi ein für allemal nicht wiederholen!

    Auf Richtung Fürth, bitte... zumindest in kleinen aber erkennbaren Schritten.







    Habe das gestrige Spiel nicht gesehen, daher keine Details meinerseits. Es werden weitere Spiele bzw. Resultate wie gegen Ulm folgen, gerade auswärts besteht die Gefahr. Für unsere Gegner zählen wir zu den Namhaften/Großen dieser Liga, die will man unbedingt schlagen. Arminia war vor Kurzem (2022) noch Erstligist - so werden wir angepackt.

    Es wird weiter Zeit und Geduld brauchen, verbunden mit der Hoffnung, dass sich unsere komplett neu zusammen gestellte Mannschaft über Erfolge eine gewisse Stabilität erarbeiten kann. Nicht, dass in wenigen Wochen Angst, Nervosität etc. Einzug erhalten...

    Um dies zu verhindern, muss der Kader in der Spitze (und entsprechend auch in der Breite) aufgewertet werden. Idealerweise auf etwa 3 Positionen...

    Gottseidank ist das alles jetzt Vergangenheit, aber es hat uns 2 Abstiege in Folge und Abermillionen gekostet. Sorry, aber da bleibt bei mir für Arabi keinerlei Dankbarkeit mehr übrig.

    Ein gutes Schlusswort wie ich finde! Die genaue Summe, die bei Spielertransfers der letzten beiden Spielzeiten verbrannt wurde, wollen wir besser nicht erfahren, allein vage Gedanken in diese Richtung sind mehr als grauenhaft.

    Die Zukunft unserer Arminia muss so ausgestaltet werden, dass es nie wieder einen nahezu allmächtigen Zampano geben wird. Und diese Ausgestaltung muss sportliche Kompetenz in den Gremien bzw. in Form von Beratern als Resultat bedeuten, verteilt auf mehrere Köpfe. Transparenz diesbezüglich wäre wünschenswert und erhöht die Glaubwürdigkeit. Man darf gespannt sein...

    Mit Arabi bin ich komplett durch.

    Nach dem Lebenszeichen beim Pokalspiel hoffe ich darauf, dass unsere Truppe daran anknüpfen kann und das erste Heimspiel der Saison gewinnen wird. (Ballert die Tauben aus Telgte nach Hause!)
    Anders als bei vergangenen Abstiegen werde ich an den Geschehnissen der letzten ein, zwei Jahre noch eine Weile zu knabbern haben. Ein Dreier am heutigen Samstag wäre Balsam...


    :arminia:

    Das ist mir Sicherheit richtig. Mir wird aber zu viel so getan, als seien die Gründe irgendwo anders zu suchen, bloß nicht beim DFB. Da liegt für mich das Hauptübel. Aktuell spricht der DFB Präsident der Bundestrainerin das Vertrauen aus. Kommt einem alles bekannt vor. "wir wollen unseren eingeschlagenen Weg erfolgreich fortsetzen... blablabla".
    Nach solchen Turnieren wären die Trainer früher freiwillig zurückgetreten!

    Hier gehe ich komplett mit. Es ist nicht gelungen, sich in der "leichtesten Gruppe" (kicker) zu behaupten. Dass VT weiter im Amt bleiben wird, ist nahezu zu erwarten, schließlich hat man wie früher bei Löw den Vertrag unmittelbar vorm Turnier verlängert, anstatt den Verlauf des Wettbewerbs abzuwarten...

    Uns fehlt die Gier, die Mentalität. Das Mentalitätsmonster, das einst weltweit gefürchtet war, haben wir irgendwo falsch abgelegt und seitdem nicht wieder gefunden (hoffentlich nicht beerdigt).
    Jemand muss die Irrfahrt (Ballbesitz, brotloses Passspiel, falsche 9, ausgeprägter Taktikmist, Klammern an alte Erfolge,...) des deutschen Fußballs endlich stoppen. Auch auf Kosten der EM! Neustart...


    Es geht schon los mit den Ausreden. Hörerstimme im Radio: "Die anderen können auch Fußball spielen."
    Nein!!! In dieser Gruppe durften die Frauen nicht scheitern!

    Der deutsche Fußball ist am Boden (Frauen, Männer, Nachwuchs), die Weltspitze meilenweit entfernt - und das ein Jahr vor einer Heim-EM. Der DFB sollte von allen Ämtern zurücktreten...

    Wir konzentrieren uns auf vieles neben dem Platz, aber nicht mehr auf Spielmentalität und Siegen. Neuausrichtung!

    Kleiner Auszug aus dem kicker-Interview mit Felix Magath, der heute seinen 70. Geburtstag feiert.


    Was raten Sie dem deutschen Fußball für die kommenden zehn Jahre?
    Die Verantwortlichen oder jene, die so tun, als würden sie etwas für den deutschen Fußball tun, sollen sich überlegen, ob es nicht wieder um den Fußball an sich gehen sollte und ob sie nicht Menschen, die das Spiel beherrschten, einbeziehen wollen.


    Frage und Antwort sollten DFB und einige Clubs sich mal auf einer großen Leinwand an einen gut sichtbaren Platz hängen. "Ausbildungsverein", "Die Mannschaft", "Big City Club", ...

    Auch die Taktikschwafeler werden von Magath kritisiert. Zurecht! Das hat nach meinen Eindrücken der vergangenen Jahre selbst im Jugendbereich Ausmaße angenommen...


    Doch, ich weiss, dass an diese Funkel Nummer was dran war!
    Der AR hat ihn auch nicht abgelehnt, sondern zugestimmt, aber Funkel hat am Schluss aus privaten Gründen abgesagt.
    Trotzdem finde ich auch, ist es wichtiger, die aktuellen Probleme zu lösen...

    Funkel hätte direkt nach Forte verpflichtet werden müssen! Schon damals war vielen klar, dass wir einen, vorsichtig ausgedrückt, unrund zusammen gestellten, löchrigen Kader vorliegen haben, der bis zum Saisonende in erfahrene Hände gehört hätte. Das haben zig Leute hier geschrieben. Der "Club der Ahnungslosen und Stammtischler" hier im Forum lag völlig richtig, ebenso mit der Beobachtung, dass Scherning die vollkommen falsche Wahl zum damaligen Zeitpunkt war. Die zwei Siege vor der Winterpause waren Gift, genau wie damals zu Kramers Zeiten der Sieg in Stuttgart. Es ist mir komplett egal, ob ein Arabi noch Funkel verpflichtet hätte, er hätte mit Kramer, spätestens Forte gehen müssen! Mir hallt dieser Tage noch Fortes Interview bezüglich Arabi, Staff und Henke im Ohr. Ob der Mann womöglich nicht ganz verkehrt lag? Funkel kann froh sein, vielleicht war er schlicht clever genug, sich seinen guten Ruf nicht verbrannt zu haben...

    Unser Aufsichtsrat wird wach erkennt bei sich ein gewisses Verschulden der Situation.
    Herzlichen Glückwunsch.

    :lol:


    Nachdem Philipp Köster, der kicker und zuletzt die lokale Presse Druck gemacht haben, ringt man sich Tage später zu öffentlichen Eingeständnissen durch - holla die Waldfee! Die Erkenntnis, dass der nächste Hintern um den es gehen könnte, der eigene ist...

    Die Vergangenheit haben wir allein schon per Definition hinter uns gelassen. Und was sich ab jetzt als Wunschvorstellung herausstellen wird, das wird uns die Zukunft zeigen.


    Möglicherweise stehe ich mit meinen zwiegespaltenen Gedanken ja alleine hier, mich wundert nur wie viele sich hier in diesem Millionengeschäft Profifußball anscheinend bessere Entscheidungen zutrauen als mehrere gestandene Wirtschaftsbosse. Bleibt eigentlich nur der oben zitierte Spruch "Hinterher..."

    Vieles hier im Forum ist natürlich das Stochern im Nebel. Am Stammtisch oder auf der gemütlichen Couch sitzend ist die Welt in der Regel kurz und einfach erklärt, schon klar. Dennoch: viele befassen sich aus Leidenschaft seit Jahren/Jahrzehnten mit dem Geschehen in und um unseren Club herum sowie dem Fußball generell - da entwickelt man ein gewisses Gefühl für Situationen oder bspw. Kaderqualität und liegt dann und wann womöglich näher an der Wahrheit, als man es selbst für möglich hält...
    Über die getroffenen Entscheidungen der "gestandenen Wirtschaftsbosse" lasse ich mich mit Blick auf die letzten zwei Spielzeiten nicht mehr aus...

    Aber gerne mag man sich weiter an diesem und weiteren Schlagworten aus der, zugegeben sehr fehlerbehafteten, Vergangenheit weiter hochziehen. Wobei ich den Begriff "Demut" im Zusammenhang mit unserer derzeitigen Arminia weiterhin für durchaus angebracht halte.

    Die Wunschvorstellung einiger/vieler geht wohl dahin, dass wir die "fehlerbehaftete Vergangenheit" bereits hinter uns gelassen haben. Neue Spieler, neuer Staff, neue GF. Alles wieder gut?! Meine Meinung dazu: weit gefehlt! Wenn die Entscheider sich nicht endlich gerade machen, aufrichtig und wahrnehmbar Fehler eingestehen, transparent strukturelle Veränderungen durchführen und kommunizieren, dann ist der Tiefpunkt noch nicht erreicht - da lege ich mich fest. Noch immer fehlt es an wahrnehmbarer Führung/Moderation. Wo soll die Reise hingehen? Was ist die Idee? Wofür steht der DSC? Wie werden die Ziele erreicht? Unser Selbstanspruch sollte sein, die Nr. 1 in OWL zu sein, auf Deutschland bezogen trifft es die Zielsetzung Top25 recht gut. Von beidem sind wir aktuell weit entfernt...

    Zuerst Philipp Köster, dann der "kicker", nun "liga3-online.de"- gut und richtig so! Nachdem den Entscheidern zunächst Zeit zum Durchatmen nach dem Abstieg sowie zur Einstellung von GF Sport, Trainer, etc... gewährt wurde, wird nun Druck auf die Verantwortlichen des Niedergangs aufgebaut. Nachhaltiger Druck hoffentlich. Diese konnten sich bislang zu keinerlei Fehlereingeständnissen, Entschuldigungen oder Ähnlichem durchringen. Dabei ist die Liste brisanter Fragen lang, wenn man sie einmal geordnet zusammentragen würde. Leider hat es den Anschein, dass sofern überhaupt strukturelle Veränderungen auf der Agenda stehen sollten, diese hinter geschlossenen Eichentüren vollzogen werden. Dieser Umgang mit den Fans, die diesen Verein z.T. seit Jahrzehnten begleiten und trotz mehrerer Abstürze die Treue gehalten sowie im monatelangen Angesicht des Niedergangs noch für Zuschauerrekorde gesorgt haben, ist nach der überflüssigsten aller Bruchlandungen stillos. Ist es wirklich so schwer, sich einmal ehrlich zu machen und die Leute wieder ein Stück ins Boot zu holen?

    Ein ehrlicher, echter Neuanfang wird nur gelingen, wenn es unmittelbar auch ans Eingemachte geht. Ein zeitliches Verschleppen bis zur nächsten JHV ist bereits der nächste große Fehler! Die strukturelle Gemengelage auf Entscheider- und Kontrollebenen war maßgeblich am Doppelabstieg und sportlichen Niedergang beteiligt - und dafür verantwortlich. Philipp Köster prangert völlig zurecht Dinge öffentlich an! Posten werden 1:1 neu besetzt, Spieler, Trainer, etc. verpflichtet - und damit soll Ruhe einkehren. Natürlich soll das zarte Pflänzchen, das Mutzel und Kniat unlängst gepflanzt haben und das nun beharrlich wächst, eines Tages Früchte tragen. Dazu bedarf es Rückhalt und eine gewisse Ruhe und Harmonie im Umfeld. Ohne (wahrnehmbare) Veränderungen im strukturellen Bereich werden wir jedoch eines Tages...