Mich würde mal interessieren, was passiert, wenn die Stadt nicht direkt "ja" oder "nein" sagt, sondern z.B. nur 3 Millionen beisteuert.
Wenn ich ehrlich bin, wäre mir dieser Fall am liebsten.
Dann hätte man zumindest unter den Nicht Fans in Anbetracht der noch eher geringeren Summe nicht ganz so einen großen Aufschrei und die Wirtschaft könnte beweisen, dass man auch in der Lage ist 6 Mio. locker zu machen.
Was mich stört ist, dass Schüco vor einem Jahr davon spricht Hellas in der 1. Liga im gesicherten Mittelgeld etablieren zu wollen, nun aber nicht mehr als 3 Mio. drin ist.
Vielleicht pokert Schüco auch - damit die Stadt mehr zahlt.
Aber interessant wird es wirklich, wenn die Stadt zwar zahlt, mehr geben will, aber nur 3 Mio. kann, weil Detmold sagt "Feierabend".
Das werden echt noch spannende Wochen.
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Beiträge von Fichte
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Original von Gate4
Hi,
habe gerade in nem anderen Forum gelesen das die Stadt Bielefeld 150 Mio € Schulden hat und von nem Nothaushalt regiert wird.
Stimmt das,habe da keine Ahnung...Gruß
Ja das stimmt. Die Steuergelder, die Arminia geleistet hat, sind leider schon alle wieder ausgegeben ;).
Das ist auch das Problem: Die Stadt kann gar nicht frei entscheiden, sondern wird von der Bezirksregierung "bestimmt". -
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Original von arminius71
Bin auch mal gespannt wieviel Mitglieder aus den anderen Abteilungen da sind.Und wie diese dann abstimmen.
Da bin ich auch mal gespannt.
Da es vielen jedoch in erster Linie um ihr Hobby geht (dass diese ggf. auch in anderen Vereinen ausführen können), und wohl die Wut für die aktuelle Lage überwiegt, wird sich die Abstimmung wohl auf 50% zu 50% belaufen.
Dem eigentlichen Fan geht es in erster Linie um den Profifussball, vielen Aktiven vielleicht mehr um ihren Stolz. Und dass man nicht alles mit sich machen lässt.
Ich denke auch, dass es ev. der Billiardabteilung nicht so wichtig wie den Amas ist, ob die Profimannschaft eine 2. Ligalizenz bekommt oder nicht. -
Ales Gute Arminia.
Wir werden einen Sirtaki auf dich tanzen und mit Gyros und Uso deine zähe Seele feiern.
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Ich habe da so eine Theorie:
Es war schon seit langem bekannt, dass Kuranyi nicht mit zur WM fährt.
Felix Magath jedoch hat den Bundestrainer gebeten, das Nein erst dann bekannt zu geben, wenn in Sachen Meisterschaft alles gelaufen ist.
Ich denke, dass gerade in dieser Saison wieder jedes I-Tüpfelchen gezählt hat. Und Felix Magath als Taktiker genau wusste, wie so eine Ablehnung auf einen Spieler wirkt. Eine Jetzt-Erst-Recht-Reaktion ist bei 18 Bundesligatoren (bzw. bei eigentlichem Zeitpunkt des Entscheidung etwas weniger) nicht zu erwarten.
Es ist komisch, dass sich Jögi Löw genau dann äußerst, wenn es für Kuranyi und Schalke gelaufen ist.Vielleicht war man sich auch so unentschlossen, dass man nun auch wegen der Öffentlichkeit auf einen "Meister" setzen wollte. Könnte natürlich auch sein (im Vergleich mit Gomez).
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Original von Stoppa Schulz
Toll, und so etwas von diesem fahrenden Volk !!
Die hätten mal lieber auf dem Rasen geschlossen bessere Leistungen zeigen sollen.
So billige Polemik hätte man sich besser ersparen sollen.Dieser Verein schafft es immer wieder sich in Sachen Lächerlichkeit zu steigern.
Die Spieler sind Angestellte des Vereins. Nicht mehr und nicht weniger.
Und solange von den Herren niemand eine Brandrede hält, bleibt es bei der These.
Dass die Jungs für eine SÄ sind ist klar. So ist die Kohle sicherer... -
Ich denke, es wird bei der Wahl wirklich auf jede Stimme ankommen können.
Von 65 zu 35%, bis zu 85% zu 15% pro SA scheint mir alles im Bereich des Realistischen.
Ich denke ebenso, dass sich 1/3 der Mitglieder immer noch nicht sicher sind, ob sie für oder gegen die SÄ stimmen.
In einem Internetforum hat man bei einem JA oder NEIN nicht wirklich etwas zu verlieren. Egal ob es sich dabei um "seinen Mann stehen" oder um "dem Glauben schenken, dass es die sicherere Rettung ist" handelt.
Der Unterschied liegt lediglich darin, dass man bei einem Votum für NEIN gleich 3 Personen welche für JA stimmen blockt. Der Verantwortung sollte man sich bewusst sein aber, falls die Überzeugung für NEIN da ist, natürlich frei entscheiden können. -
Ich denke mal, dass jeder Ordner wissen wird, dass ggf. mit HSV Klotten niemand RWO unterstützt ;-). Und der Weg in 1, 2, 3 oder 4 problemlos frei sein wird.
Von daher: Herzlich Willkommen. -
@Supporter DSC:
Ich finde es auch ein wenig beschämend, jetzt nun die Stadt anpumpen zu wollen, obwohl man noch vor ein paar Monaten einen mittleren Erstligaplatz finanzieren wollte, aber sei es drum:
Die Stadt würde mehr verlieren also 6 Mio Euro, wenn der DSC pleite geht.
Eben weil Steuereinnahmen von jährlich geschätzen 3 Mio. Euro fehlen würde.
Diese Steuereinnahmen werden auch an "bedürftige Personen" verteilt.
Es ist seit Jahren ordentlich Geld von Arminia an die Stadt geflossen.
6 Mio. hören sich auf dem ersten Blick enorm viel an.
Sie sind es aber nicht, bzw. das Geld wäre nach 2, 3 Jahren wieder drin.
Und es gäbe auch noch danach Einnahmen.
So hätte die Stadt zwar 6 Mio Euro gespart, aber würde auch keine Einnahmen mehr haben. -
Nein, mit der IQ-Debatte bist du ausdrücklich nicht gemeint.
Es ist jetzt wohl wirklich das beste einfach abzuwarten.
Hoffen wir, dass die Insolvenz - egal welcher Wahlausgang auch kommt - nicht durchgeführt werden muss.
Davon bin ich im Moment jedenfalls noch überzeugt.
Und das Gefühl ist bei den ganzen schlechten Zahlen zumindest mal ein gutes.Gute N8
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Original von distro
Auf Schalke werden die Pommes jetzt übrigens nur noch in Papiertüten verkauft;... weil die keine Schale halten können!
Naja, passt ja nicht ganz. Waren ja diesmal nicht 1. und mit 9 Fingern dran.
Aber trotzdem lustig, dass die es einfach nicht und wohl auch nie hinbekommen werden, das Ding zu holen.Ist dir eigentlich schon einmal aufgefallen, dass es allen blauen Vereinen mehr oder wenig unglücklich ergeht ?
Arminia,
Schlacke,
Hertha,
nächste Woche Boxxum.Auf dass die Fahrt ins Blaue mit dem DSC in den nächsten Monaten und Jahren wenigstens gelingt...
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Original von distro
Ähem, Du glaubst doch nicht im Ernst daran, dass die Wirtschaft mehr als 3 Mios auf den Tisch legt, wenn die Zusage der Stadt vorliegt?
Warum sollten die denn mehr Taler ausgeben, als nötig?
Ob Fichte und Lela zocken kann ich Dir übrigens nicht beantworten, aber dass Brinkmann und Co. zocken ist doch allzu offensichtlich!
Ich rufe hier zu gar nichts auf. Jeder soll so abstimmen, wie er es für richtig hält. Aber jeder soll auch einmal die Argumente derer reflektieren, die eben nicht für eine SÄ stimmen (können) oder so hin- und hergerissen sind, dass sie sich wahrscheinlich der Stimme enthalten.
Es kann nicht sein, dass hier einigen geistige Kompetenz (oder IQ) abgesprochen wird, nur weil Verein und Wirtschaft nichts besseres zu tun haben, als in der eh schon schwierigen Lage den eigentlich eher schweigsamen Ostwestfalen derart aufzuschäuchen, dass die Mitgliedereinheit immer mehr zerfällt.Wenn ich wüsste, dass das Geld wirklich nur dann fließt (inkl. Gelder der Stadt), wenn die SÄ durchkommt, dann wäre ich der letzte, der nicht für eine SÄ stimmt.
Aber es gibt hier leider niemand eine genaue Aussage - der man vor allem Vertrauen schenken kann.
Und das Problem haben doch alle. Ob sie mit ja oder mit nein stimmen:
Keiner weiß woran er ist. Aber die Infos müssen eben aus dem Verein, bzw. der Wirtschaft und von der Stadt kommen.
Kommen keine konkreten Infos, kann man nur mutmaßen.
Und als letzte Konsequenz zocken und auf alt bwährtes zugreifen:
Gegen die Ideen des aktuellen Vorstandes sein, der uns diesen Schlammassel erst eingebrockt hat.Mangelndes Vertrauen, Verunsicherung, Panik - herrschen.
Der eine wählt für eine SÄ, aus Panik eine Gegenstimme ruiniert den Verein.
Andere stimmen dagegen aus Panik, es geht alles so weiter wie bisher.
Vielleicht wäre die Lösung: Aussetzen der Änderung. -
Es ist doch kein Wunder, dass der aktuelle Vorstand die Satzungsänderung will.
So könnte man den Eintritt der Wirtschaft wenigstens noch als eigene Leistung feiern.
Scheitert die Änderung und die Wirtschaft hält trotzdem die Stange, würde wohl auch dem Letzetn klar werden, wie wertlos die Appelle des Vorstandes eigentlich sind / waren und wie wenig Macht man noch hat / hätte.
Mir grault es davor, dass sich in ein paar Jahren die Leute feiern lassen, weil sie ja mit der Änderung für die Trendwende gesorgt haben, die bisher alles, aber auch alles falsch gemacht haben, was man zuletzt falsch machen konnte.Nochmal: Die Stadt wird entweder mit ja oder mit nein stimmen. Dies ist jedoch unabhängig der SÄ. Wichtig ist nur, dass die Köpfe stimmen, und eine Änderung ggf. in einem zweiten Schritt folgt.
Wichtiger als die Änderung sind jedoch die Köpfe.
Diese Tatsache wird derzeit einfach verdreht.Aber da haben wir das, was wir hier immer hatten: Man will sich in ein möglichst nettes Licht stellen. Damit man später einmal sagen kann:
Wir haben die Änderung selbst herbeigeführt.
Warum wird die Änderung denn erst jetzt herbeigeführt, wenn sie denn für´s erste so wichtig ist ?Zugegebenermaßen ist die SÄ nicht schlecht (außer die Einschneidung der Mitgliederrechte bei der Präsidentenwahl), aber der Zeitpunkt ist falsch.
Es geht hier um die Existenz und man hat nichts besseres zu tun, als in der dramatischen Situation zu polarisieren und seinen patriachischen Führungsstil bis zum Ende der Amtszeit durchzuziehen, damit man sagen kann "wir waren es, die die Wirtschaft ins Boot geholt haben".Dass es Schüco recht ist, wenn die SÄ durchkommt, ist klar.
So hat man von Mitgliederseite erst einmal nichts zu befürchten.
Aber warum pocht man so auf diese SÄ, wenn sie nach 2 Jahren eh wieder abgewählt werden könnte.
Dann wäre das Geld ggf. auch so wieder weg.
Es muss einfach gute Arbeit geleistet werden, was Vertrauen schafft.
Dann ist zu gegebener Zeit auch ein Zuspruch für eine SÄ nahe 100%!Ich glaube einfach, dass man ähnlich wie vor der letzten JHV auch hier wieder die Emotionen vergessen hat. Tja, pech gehabt.
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@ Lela:
Sehr guter Beitrag.
Du sprichst mir aus dem Herzen.
Ich bin nämlich ebenfalls NICHT davon überzeugt, dass die Satzungsänderung wirklich der Knackpunkt ist.
Und ich glaube auch nicht, dass eine Ablehnung dazu führt, dass alle Sponsoren gehen.
Die Sponsoren werden schon so intelligent sein und wissen, dass eine mögliche Ablehnung der SÄ keine Ablehnung gegen Veränderung ist, sondern hauptsächlich eine Ablehnung aus Angst, dass es so weitergeht wie bisher.
Klar gibt es das Notaus nach 2 Jahren - und man könnte wieder über eine neue Satzung entscheiden.
Aber ich sehe es einfach nicht ein, dass man nach dem ganzen Schlamassel wieder die Scheixxe fressen muss und den Verantwortlichen schon wieder einen Gefallen tut.
Wenn die Stadt nicht einspringt ist alles gelaufen.
Springt sie ein, werden auch die Sponsoren dabei bleiben!
SÄ hin, SÄ her.Und nochmal an die Kritiker der Stadt, falls diese einspringt:
Ohne Arminia bekommt die Stadt einiges an Einnahmen weniger.
Ich schätze, dass die Stadt jährlich mit mindestens 3 Millionen Euro (in 1. Liga Zeiten) profitiert, dazu kommt der Imagefaktor und auch der Bereich "Kultur".
Sämtliche Kulturangebote kosten der Stadt Geld.
Arminia bringt im Normalfall Geld.
Wenn die Stadt dann einmal die Einnahmen von 2 Jahren locker machen müsste, wäre das meiner Meinung nach moralisch nicht das große Problem.
Das Problem ist hier nur der klamme Haushalt. -
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Original von arminius71
Die Stadt bürgt schon für einige Millionen. Die Banken(Sparkasse, Volksbank) und Sponsoren(Gerry Weber) sowieso.Bei einer Insolvenz wäre der Schaden für die Stadt und den Steuerzahlern noch viel, viel größer als wenn jetzt 6 Millionen für die neue Tribüne und natürlich für die Tilgung des restlichen Stadions vorgestreckt werden.
Also, erstmal überlegen und dann schreiben.
Und genau aus diesem Grund glaube ich nicht daran, dass eine Ablehnung der SÄ wirklich zu einer Insolvenz führt.
Man kann es sich gar nicht erlauben Arminia insolvent gehen zu lassen.
Wenn es wirklich so wichtig ist, dass die Änderung durchkommt.
Warum hat man diese dann nicht mitgliederfreundlicher gestaltet und mehrere Entwürfe zugelassen?
Ich bin mittlerweile sicher, dass diese Sturheit der Verantwortlichen dazu führt, dass auch die sturen Mitglieder dies SÄ nicht zu 75% durchwinken.
Wenn man liest, wie verbissen hier die Debatte geführt wird, glaube ich nicht, dass hier noch irgendeiner einlenkt.
Die Mitglieder bekommen die Pistole auf die Brust und mehr als 1/4 wird zurückschießen. So wird es kommen, egal ob man das für gut oder schlecht hält. -
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Original von Neu Amin
An Alle die es nicht verstehen wollen
Die STADT ist selber Pleite !!!!!!!! die können nicht so wie sie möchtenNaja, wenn es danach geht, sind wir alle pleite und der Staat dürfte gar nichts mehr bezahlen.
Trotzdem sind mit einem Mal noch locker 18 Milliarden Euro für die Griechen drin.
Und bei der Stadt Bielefeld sieht es nicht anders aus, ebenso z.B. in Gütersloh.
Da wird ein Theater für zich Millionen gebaut, obwohl niemand weiß, ob sich das überhaupt rentiert. Und GT ist ebenfalls pleite.
Bielefeld hat hingegen schon jahrelang gesehen, dass sich ein Verein wie Arminia rentiert und der Stadt jedes Jahr einiges an Steuern einbringt.
Zudem konnte die Stadt durch einen Verkauf von "Land" an Arminia auch noch Geld machen.
Wenn jetzt mal ein wenig zurück kommen soll, ist das trotz "keinem Geld", wenn man wirklich will, möglich.
Die Stadt darf nicht nur ernten, sie muss auch mal investieren. Das Geld bekommt sie in jedem Fall durch Steuern, bzw. Fans welche in Bielefeld für Umsatz sorgen, locker wieder rein.
Man darf nicht vergessen, dass nicht nur Steuereinnahmen von Arminia fehlen, sondern weitere von Hotels, Kneipen, Geschäften, etc., etc. wenn dieser Verein nicht mehr existiert.
Trotzdem darf man auch nicht vergessen, dass 3 Millionen Euro aus der Wirtschaft gerne überboten werden könnten.
Wenn schon Initiative, dann aber bitte auch richtig. Und mit vollem Herzen. -
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Original von distro
Nächste Woche reden wir dann wahrscheinlich über 18 bis 19 Mios., wenn es um die Planung, Ausschreibung, den Bau und die Kostenexplosion bei der Osttribüne geht!
Es gibt wieder mehr (Neu-)Bauten.
Herr Langenscheidt scheint davon zu profitieren.
Somit ist man erstmal auf kein Geld der Arminia mehr angewiesen.
Das Stadionloch ist zumindest begrenzt.
Es sei denn irgendwelche Subunternehmer welche für den Innenausbau zuständig sind kriegen noch Geld.
Da soll es in der Vergangenheit ja auch größere Zahlungsprobleme gegeben haben... -
Falls ich nicht gegen die SÄ stimme, werde ich mich wahrscheinlich meiner Stimme enthalten, da ich zwischen Pro und Contra hin - und hergerissen bin. Das Contra jedoch noch immer überwiegt.
Pro ist mit Sicherheit, dass Arminia mit neuer Struktur erst einmal gerettet wäre, doch erschließt sich mir nicht, warum dies nur von der Satzungsänderung abhängig ist.
Dass es Schüco, Herrn Brinkmann und CO. besser passt "ungestört" von den Mitgliedern ihr Werk zu verrichten ist klar.
Doch muss der einfache Weg nicht immer der beste sein.
Ich bin mir auch nicht sicher, ob die Sponsoren wirklich den Verein im Regen stehen lassen, wenn die Satzungsänderung nicht durchkommt.
Für die Interessen der Sponsoren ist dies mit Sicherheit wichtig, aber genau aus dem Grund, weil alle davon reden, dass Arminia so wichtig für Stadt und Region ist, glaube ich nicht, dass es das mit Arminia nach einer Ablehnung der SÄ wirklich gewesen ist.
Die Stadt wird so oder so mit Geld einspringen (müssen).
Und langfristig gesehen könnte man die SÄ immer noch in etwas veränderter Form (mehr Kompetenz für die Mitglieder) durchbringen.
Man hätte eine weitere Änderungsalternative ausarbeiten müssen, das hat man nicht gemacht und wundert sich nun über das Tauziehen bei dem durch lediglich 25% ausreichender Gegenstimmen, das Seil der noch im Amt befindlichen Köpfe und dem Team dahinter, schon deutlich angerissen ist.
Und auch wenn Herr Brinkmann mit Sicherheit einiges auf dem Kasten hat, ist es meiner Meinung nach genau das falsche Signal diesen ins Boot zu holen, da wir eine Grundreinigung brauchen (und meistens auch wollen), Herr Brinkmann jedoch schon im Aufsichtsrat die Kentsch´n Pläne mit abgenickt hat.
Von mir aus soll es Hinrichs persönlich machen. Aber bitte niemand der auch nur ansatzweise etwas mit der Misere zu tun hat.
Leider fehlt uns Mitglieder nach einer möglichen SÄ die Möglichkeit "altes Eisen" zu verhindern.
Und dass da doch wieder irgendetwas gemauschelt wird, könnte der Kandidat Brinkmann wiederspiegeln, der wiederum durch bisheriges Amt in Seilschaften verstrickt sein könnte.Fazit: Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob bei Ablehnung der SÄ wirklich das Licht ausgeht oder ob nicht nur gepokert wird, um ruhiger zu arbeiten.
Sollen die Neuen doch unter bestehender Satzung erst einmal vernüftige Arbeit machen und sich beweisen. Dann kann man die SÄ ja immer noch abstimmen lassen.Ich verstehe das Problem nicht. Oder hat man so wenig Vertrauen in seine eigene mögliche Arbeit ??
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Zitat
Original von distro
ähem, haben wir nicht bei der letzten JHV nebeneinander gesessen?
(... und ich war derjenige, der nach Hause wollte!)
Richtig. Da war aber schon alles zu spät.
Das Stadion stand. Die Mehrkosten waren schon ausgegeben nur noch nicht veröffentlich. Kurz: Wir waren zu spät!Der Verein hätte es anders angehen sollen:
Alle Verantwortlichen treten geschlossen zurück. Es stellen sich Kandidaten (möglichst mit Übergewicht aus der Wirtschaft) und anschließend stimmt man über eine Satzungsänderung ab.
Wenn ich wüsste, dass wirklich alle Idioten ihren Platz räumen, dann wäre mir ein Votum wesentlich einfacher.
Und ich glaube, das ist bei vielen das Problem.
Das Vertrauen ist einfach weg.