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Beiträge von x-bergarmine

    Zur Zeit wär es ein noch schlechteres Momentum für eine „Palastrevolution“ als gewöhnlich, denn im Rahmen der Möglichkeiten steht der Verein sehr gut da. Allerdings sind die Meinungen der Fußballfans sehr volatil. Hätten wir die letzten 5 Spiele verloren und wären in den Pokalwettbewerben ausgeschieden, sähe die Lage vielleicht komplett anders aus.


    Das ist aber alles viel Konjunktiv. Ich finde es extrem schade, dass der Verein sich so schlecht verkauft und dermaßen mangelhaft repräsentiert wird. Die Arminia hat deutschlandweit immer noch sehr hohe Sympathiewerte, wie mir nach dem Sieg gegen die Unioner zahlreich und von vielen Seiten bestätigt wurde. Man müsste nur mehr daraus machen. Wieder ein Konjunktiv und kein Gegenkandidat in Sicht -das muss man dann wohl so hinnehmen.

    Die berliner Hertha ist morgen dran. Inklusive der Wahl eines neuen Präsidenten. Neben einem etwas merkwürdigen 23-jährigen Millionär, der in zahlreiche windige Nebengeschäfte verwickelt ist, gibt es einige weitere zwielichte Kandidaten. Das riecht nach lautstarken Auseinandersetzungen und Krawall. Die Fanbase tritt hier nicht so zivilisiert auf wie in OWL. Kennt man alles schon.

    Ich erwarte von diesen Profis schnelle Seitenverlagerungen, präzise Flanken und genaue Pässe in die Spitze. So verstehe ich zumindest eine Spielidee eines deutlich klassenhöheren Teams. Ein Tor durch einen vollkommen verunglückten Schuß durch Corboz erscheint mir doch ziemlich dünn.

    Undankbarer Gegner, der sich logischerweise nur hinten reistellt und mit 11 Mann verteidigt. Tore kommen wahrscheinlich ab der 75. Minute, wenn die Herner physisch und mental durch sind. Kein Vergnügen für Millionen von Arminenfans vor den Monitoren.

    https://www.liga3-online.de/ko…inken-wohl-zehn-mio-euro/


    Interessante Sache. Hatte an sowas für den DSC auch schon mal gedacht, wenn man weiterhin eher ein Kandidat für Liga 3 bis Liga 2 ist. Vielleicht mit Hannover und/oder Hamburg zusammen.


    Hintergrund des Gedanken ist der, dass die Schere zwischen kleinen und großen Clubs immer weiter aufgeht und man vermutlich über früh oder lang nicht mehr konkurrenzfähig wirtschaften kann.

    Wenn die Arminia eine Filiale von Borussia Dortmund oder Schalke 04 werden sollte, würde ich definitiv den Verein wechseln. Da wäre mir die Konkurrenzfähigkeit egal.

    Man merkt das hier gerade wenig los ist im Forum. 2 Mods bearbeiten eine Frage und bestätigen gegenseitig dass ihr Lösungsvorschlag richtig ist.

    Schon iwie witzig , fehlt nur noch Hochwald der dann auch noch stimmt sagt. ^^


    Wird Zeit dass hier wieder der Ball rollt. :)

    Uns geht’s im Moment einfach zu gut. 9 Spiele oder mehr hintereinander ohne Niederlage, beste Abwehr der Liga, kein Gerichtsvollzieher oder Insolvenzverfahren in Sicht. Wir brauchen dringend jemanden, der uns eine richtige Packung verpasst. Warum nicht Herne? Nur damit der eine oder andere wieder ordentlich hyperventilieren kann. ;)

    Aber man muss doch attestieren, dass es mittlerweile drunter und drüber geht, und das ist nicht mehr akzeptabel, entspricht natürlich dem gesellschaftlichen Interesse.

    Das ist eine sehr gewagte These. In der Regel soll der Pressesprecher sowie die angeschlossene Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit für klare Strukturen in der Kommunikation von Unternehmen und Organisationen sorgen und die öffentliche Meinung positiv beeinflussen. Die gilt im Besonderen für Krisenfälle, um der Verbreitung von Falschinformationen entgegenzuwirken und die Organisation in ein gutes Licht zu stellen. Aufgabe der PR ist es nicht, den eigenen Verein in irgendeiner Form zu kritisieren.


    Bei der Arminia hat man oft den Eindruck, dass die PR-Leute ihr Handwerk in der Volkshochschule oder einem Wochenendseminar erworben haben. Leider war das fast immer so. So zumindest mein Eindruck.

    Ich habe keine Infos von irgendeiner Seite, aber dass die Berichterstattung hier faul ist, ahnt doch jeder.


    Über diesen Satz denke ich heute mal nach.

    Schließe mich den Überlegungen an.



    Den Qualitätsverlust der regionalen Blätter ausgerechnet Arminia Bielefeld zuzurechnen, ist eine sehr steile These. Gab es nicht große Veränderungen in der Redaktionsstruktur der NW, die ein Teilnehmer damals sehr ausführlich hier dargestellt hat? Könnte es sein, dass Tageszeitungen ein kommerzielles Produkt sind, die sich ich im Moment in einem schwierigen Umfeld bewegen, um profitabel zu bleiben?


    Die vorherigen Beiträge enthalten ein bisschen viel vorweihnachtliches Spekulatius und viel Verschwörungstheorie. Kann man zwar alles so behaupten, aber Beweise dafür zu finden, sollte schwierig sein. Zum anderen ist das auch sehr viel schwarz-weiß-Denke, die die Dinge zu sehr vereinfacht. Kennt man so auch aus dem politischen Kontext.


    Nur mal zur eingestellten Pressekonferenz vor den Spielen: ich erinnere mich gut, dass es im Forum zahlreiche kritische Stimmen (auch von mir) zur Substanzlosigkeit dieser Veranstaltung gab . Zum einen wurde die Kritik damit begründet, dass die Aussagen des Trainers sehr limitiert und redundant waren, zum anderen wurden die total belanglosen Fragen der anwesenden Journalisten mokiert. Jetzt regt man sich wieder an einer Ecke auf, dass die PK eingestellt wurde. Für die einen redet der Trainer zu wenig, für die anderen zu viel. Wie man es dreht und wendet, irgendwas zu meckern gibts immer.

    Ja, so läuft das bei Arminia nun mal seit Ewigkeiten.

    Da ändert sich doch auch nichts, wenn ich oder irgendein anderer Ehrenamtlicher den Präsidenten macht.

    Ich würde deine Kandidatur tatkräftig unterstützen.


    Keine Ahnung, welchen Nutzen die geforderte Aufarbeitung der jüngsten Vergangenheit haben sollte. Sportlich haben wir vermutlich die Talsohle durchschritten und zahlreiche Fans honorieren das, was man an der Anzahl der Zuschauer objektiv sehen kann. Zudem hat die sportliche Leitung einen mittel- bis langfristigen Plan, der nach anfänglichen Schwierigkeiten zu funktionieren scheint.


    Für mich stehen die die Leistungen der Mannschaft auf dem Platz im Mittelpunkt des Interesses. Wer den Verein repräsentiert sowie die ganze Vereinsmeierei ist für mich nachrangig. Eine angedachte Revolte auf der Jhv halte ich aufgrund der aktuellen Erfolge für wenig aussichtsreich. Die Stimmungen und Meinungen der Fans sind zudem höchst volatil. Das kann man doch auch hier im Forum feststellen, wo Spieler und andere Verantwortliche je nach Ereignislage ganz schnell mal hochgejazzt oder verdammt werden.


    Die redundante Kritik am Bündnis OWL ist für mich auch nicht nachvollziehbar. Das Bündnis hatte von Anfang an klargestellt, dass man sich nur an der damaligen Entschuldung des Vereins beteiligt. Von weiteren Investitionen war nicht die Rede. Trotzdem flossen weitere Gelder, wenn der Verein mal wieder klamm war.


    Sponsoring ist übrigens ein Geschäft und der Geldgeber hat eine berechtigte Erwartung: vornehmlich die Erzeugung positiver Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Davon konnte die Arminia in den letzten Jahren wenig bieten. Deshalb tut man sich momentan so schwer, neue Unterstützer zu finden. Die andauernde wirtschaftliche Rezession trägt sicherlich auch stark dazu bei.


    Ich bin mit der derzeitigen Situation eigentlich ganz zufrieden. Im Gegensatz zu Einmischungen von Egomanen wie Kind oder Tönies empfinde ich das zurückhaltende Agieren des Bündnis als angemessen.

    Frag mal in Berlin nach wo die 375 Windhorst Millionen geblieben sind. Getreu dem Motto, das Geld ist nicht weg, es hat nur jemand anders.

    Horst Wind hat seine Schulden an den nächsten windigen Investor 777 Partners verkauft. Der steht inzwischen auch vor der Pleite. Seid froh, dass sich beim Bündnis OWL überwiegend Firmen mit seriöse Portfolio und zum Teil sehr großem Herz für die Arminia engagieren.


    777 Partners - Der schlimmste Investor im deutschen Fussball?


    Informativer Bericht, bei dem die zahlreichen Einspieler und Memes etwas nerven.