Congstar Freundschaftswerbung

Beiträge von OhLeoIsoaho

    Zitat

    Original von Idiot
    Hat Bundesliga Pur nicht genau die gleichen Berichte wie ran ?


    Nein, dsf ist eher vergleichbar mit der guten alten ARD-Sportschau der 80er: Konzentration auf den reinen Sport, keine Bilder von Spielerehefrauen auf der Tribüne, keine überflüssigen Interviews, teilweise mehr und andere Fußballszenen als bei ran!


    Meiner Meinung nach kann man sich "ran" sparen. Allein schon diese dümmlichen Moderatoren....


    Wenn "ran" nicht zeitlich vor den anderen Sportsendungen käme, dann würde das eh kaum noch einer schauen....


    Volle Zustimmung....


    Hinzu kommen die ganzen Fehler: falsche Spielernamen etc...


    sowohl der kicker als auch der Arminenticker schreiben:


    23 Riesentat von Rost: Der Schalker Keeper wehrt per Reflex einen wuchtigen Kopfstoß von Borges ab, der nach einer Dammeier-Ecke viel Platz hatte.


    DAS WAR DOCH WIRKLICH BORGES, oder?
    SAT1 meldete DIABANG hätte geköpft? 8o


    Ich meine auch Borges ausgemacht zu haben, aber berichtigt mich, wenn ich falsch liege....?!

    Rückkehr des Schweigers


    Erstmals seit August 1999 bestreitet Marcio Borges beim 0:0 in Berlin wieder ein Bundesligaspiel für Arminia Bielefeld


    Bielefeld – Beim Kapitän hielt sich die gute Laune in Grenzen. „Wenn wir clever gewesen wären“, sagte Bastian Reinhardt nach dem 0:0 im Berliner Olympiastadion, „hätten wir hier gewonnen.“ In der Tat hatte Hertha BSC, wie es sich für einen Favoriten gehört, die schwache Bundesligapartie über 90 Minuten überlegen gestaltet, doch die größeren Chancen hatten die Gäste aus Bielefeld: erst Diabang, kurz vor Schluss Dabrowski.


    So blieb es beim 0:0, dem fünften Bielefelder Remis in den jüngsten sechs Spielen, was die Bielefelder der Abstiegszone wieder näher bringt. „Ich kann diese Unentschieden nicht mehr sehen“, haderte Reinhardt angesichts des erneut verpassten befreienden Dreiers, und auch Mitspieler Mathias Hain war überzeugt, „zwei Punkte verloren“ zu haben. Dass Arminias Torwart dennoch leidlich zufrieden war, hatte einen anderen Grund: „Der Marcio hat sich glänzend eingefügt und eine fehlerlose Partie abgeliefert.“


    Der Marcio, Nachname Borges, stand am Sonntag zum ersten Mal in dieser Saison auf dem Platz in einem Bundesligaspiel. Nach einem Mittelfußbruch im Testspiel gegen Real Saragossa war der 30-jährige Verteidiger über die gesamte Vorrunde verletzt ausgefallen. Nun also das Comeback mit einer „Klasseleistung“, wie Benno Möhlmann beschied. Der Bielefelder Trainer hatte aus Respekt vor der Berliner Offensive statt der sonst bevorzugten Dreier- eine Viererkette aufgeboten und dabei Borges („Irgendwann muss er ja mal wieder spielen“) ins kalte Wasser geworfen.


    Der Brasilianer ließ auf der linken Seite nichts anbrennen und zeigte sofort wieder seine Fähigkeiten, die ihn zu einem wichtigen Trumpf im Abstiegskampf werden lassen könnten: Übersicht und eine für einen Abwehrspieler überragende technische Fertigkeit. Jemanden wie ihn, der in Bedrängnis den Ball nicht einfach nach vorne drischt, kann ein Team wie Arminia Bielefeld immer gebrauchen. Marcio Borges kam 1999 als Schnäppchen für 200000 Mark Ablöse von Waldhof Mannheim zum (auch damals) Bundesliga-Aufsteiger Arminia. Dass er seither 57 Zweitliga und nur vier Erstligaspiele bestritt, hat nichts damit zu tun, dass es bei Borges nicht für das Oberhaus reicht. Vielmehr damit, dass ihm immer dann, wenn die Arminia in der Beletage kicken durfte, eine schwere Verletzung dazwischen kam.


    Zu Beginn der Spielzeit 1999/2000 brillierte Borges derart, dass der damalige Coach Hermann Gerland schwärmte, das Potenzial des Brasilianers sei „gar nicht abzusehen“. Nach gerade mal zwei Bundesliga-Einsätzen fiel Borges mit einer zunächst harmlos erscheinenden Wadenverletzung für den Rest der Saison aus. Ohne ihn verkam die Abwehr zur Lachnummer, Bielefeld verlor einmal gar zehn Spiele in Folge und stellte damit den legendären Rekord Tasmania Berlins ein. In den vergangenen zwei Jahren war Borges dann wieder eine feste Größe in der Bielefelder Elf und trug maßgeblich zum Wiederaufstieg bei. Bis ihn erneut das Pech ereilte.


    So war das Bundesligaspiel in Berlin sein erstes über 90 Minuten seit August 1999. Zwar ist der Rekonvaleszent bereits seit einigen Wochen wieder einsatzbereit, doch anders als vor drei Jahren verfügt die Arminia nun über eine stabile Defensive, weshalb Möhlmann es sich leisten konnte, Borges langsam aufzubauen. Sollte der aber konstant auf dem Niveau von Sonntag spielen, dürften sich die Bielefelder bald wieder regelmäßig an ihm erfreuen. Beziehungsweise auch unter ihm leiden, denn Borges’ Neigung zum Risikopass hat schon mehr als einen Herzstillstand auf der Alm verursacht. Ansonsten aber entspricht der Mann in keiner Weise dem Klischee eines Brasilianers: Er kommt jedesmal pünktlich aus dem Urlaub zurück und ist introvertierter als Pan Tau. „Ich bin zufrieden“, war fast der markanteste Satz, der Borges zu seinem Comeback einfiel. Er wird Taten sprechen lassen.


    Jens Kirschneck

    Zitat

    NW: Bielefeld (pep). Rückschlag für Arminia bei der Suche nach einem Wichniarek-Nachfolger: Die "optimale" Lösung für Trainer Benno Möhlmann wäre Marius Ebbers vom MSV Duisburg gewesen. Doch der entschied sich vor wenigen Tagen für den 1. FC Köln. "Zum Schluss waren nur noch Bielefeld und Köln im Rennen", bestätigte Ebbers, der aus persönlichen Gründen Köln bevorzugt, das DSC-Interesse.

    kicker-online:

    Zitat

    Für die endgültige Entscheidung hätte Ponte sorgen können: Er eroberte sich den Ball von Reinhardt, spielte dann den herausstürmenden Keeper Hain aus und schob das Leder schließlich gen leeres Tor. Doch Antic kratzte den zu schwach geschossenen Ball noch von der Linie (71.).



    Wer oder was war Antic? Eventuell ein Zuschauer, der uns zu Hilfe kam? Der vierte Schiedsrichter? Hm...

    Zitat

    Original von Bennobarkeeper
    Nie im Leben hätte ich erwartet das wir bei diesem schweren Rückrundenstart mit zwei Punkten aus zwei Begegnungen rauskommen.


    Leute, wir haben die wirklich schweren Gegner bereits hinter uns, ruft euch das mal ins Gedächtnis, alle anderen die mit uns um den Abstieg spielen, haben diese Gegner noch vor sich und müssen ebenfalls erst einmal ein Unentschieden bei denene erspielen, geschweige denn einen Sieg einfahren.



    Für mich waren die Spiele in Bremen und gegen Bayern auch zwei unerwartete Erfolge! Auf der anderen Seite müssen wir nun erst einmal gegen die direkten Mitkonkurrenten um den Abstieg punkten. Und das dies nicht zum Selbstläufer wird hat die Hinrunde gezeigt. Nach dem vielumjubelten 0:0 in Dortmund und dem Sieg gegen den HSV hagelte es ausgerechnet gegen die vermeintlich "Kleinen" unnötige Niederlagen (Nürnberg, Cottbus). Aber ich denke, die Mannschaft hat daraus gelernt und geht auch gegen diese Vereine mit der nötigen Konzentration zu Werke.


    Zitat

    Sport1.de
    Bielefeld ... bleibt zum ersten Mal in seiner Bundesligahistorie sechs Spielen in Folge ungeschlagen.


    Das ist doch mal was!!!

    bringt einen Bericht über Ansgar....
    allerdings so gut wie nix neues... höchstens der Titel:
    Doctor Jekyll und Mister Hyde , wer es dennoch lesen will:


    FR 1.2.2003



    Zitat

    Original von jambohasan
    Medienstar Nr.1: Ansgar Brinkmann
    Ich glaub keiner unserer Arminen hat bisher geschafft die Aufmerksamkeit der Medien so auf sich zu ziehen wie Ansgar!


    ja, das stimmt wohl.




    [Blockierte Grafik: http://www.f-r.de/_img/_cnt/_online/030201_spo_brinkmann.jpg]

    SPIEGEL ONLINE - 31. Januar 2003, 9:48



    [URL=http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,233027,00.html ]Spiegel Online[/URL]


    Interview mit Ansgar Brinkmann

    "Oft habe ich auch zu Recht auf die Fresse bekommen"










    [Blockierte Grafik: http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/2003/jan/30/bayern/aufstellung,property=Bild.gif]

    die "junge welt" schrieb zum Arminia Auftritt in Bremen:



    Zitat

    Auch Bremen konnte nicht halten, was es in der Vorrunde versprochen hat, aber im Unterschied zum öden Krampf- und Kampfkick der Dortmunder wenigstens mit einem Klassespiel gegen ein bärenstarkes Bielefeld aufwarten, wo vor allem Ansgar Brinkmann den Bremern schwer zu schaffen machte, indem er mit seinen krummen O-Beinen durch die Abwehr wuselte und ihm dabei Dinge gelangen, die man überall vermutet, aber nicht gerade in Bielefeld, dem Ort, der bislang nicht durch ungewöhnlichen Fußball aufgefallen ist. Wahrscheinlich aus diesem Grund wurde aus Ansgar Brinkmann gleich der »weiße Brasilianer« gemacht, denn ein echter wird sich dorthin kaum verirren.


    "bärenstarkes Bielefeld" :head:
    "denn ein echter wird sich dorthin kaum verirren" -
    hey ihr Junge(ns von der) Welt, habt ihr noch nie was von Borges gehört???? ;)

    SZ, 29.1.2003




    Tja, ich kenne weder Bastian Reinhardt, Rüdiger Kauf noch Christoph Dabrowski persönlich aber kann mir kaum vorstellen, dass die vor Gericht lügen nur um die Harmonie in der Mannschaft nicht zu zerstören.

    Zitat

    Original von jambohasan
    vorallem auf dieser Position haben wir wirklich kein Bedarf, wir brauchen noch 1-2 gute Stürmer!!!


    Die Stärke von Meise war (ist?) allerdings gerade seine Vielseitigkeit. Er war nie auf eine Position festgelegt. Er hat als Stürmer angefangen (deshalb auch seine Treffsicherheit), später lange Zeit Mittelfeld, bis er dann unter Middendorp die Verteidigerposition einnahm.


    Tja, aber ich denke auch man sollte mit jungen Spielern was aufbauen, auch wenn ich Meise für nen guten Spieler halte (hielt?).




    Kann ja jemand einen Detektiv anheuern, der rausfindet, ob Staatsanwalt oder Richter vielleicht PRxN MxxxR Fan ist? Dann wäre das doch Befangenheit!!!

    Ist wohl immer alles Verhandlungssache....


    Aber warum der VFL- Bochum für den in dieser Saison nur einmal eingesetzten Mirko Dickhaut noch 250 000 Euro von Casino SW Bregenz bekommt verstehe ich nicht.....

    Zitat

    Original von Bennobarkeeper
    Ich denke Momo ist selbst noch nicht so Selbsbewusst das er für sich entscheidet und es reden ihm sehr viele Leute drein, sei es sein Spielerberater oder sei es sein Vater! Letzterer scheint wohl derjenige zu sein, der Momo insoweit beeinflusst, das er wechseln soll!


    Sehe ich ähnlich... . Der hat einfach die falschen Berater, die ja sicher alle bei einem Wechsel mitverdienen! Ob es sein Vater ist, weiss nicht. Jedenfalls hat ihm einer gehörig den Kopf verdreht.

    Presse:


    HSV-TRANSFER | 16.01.2003


    Das Poker um Heinz nimmt kein Ende
    JÖRN WOLF


    HSV und Bielefeld feilschen um jeden Cent


    Klappt es nun oder klappt es nicht? Das Poker um Marek Heinz geht weiter. Bielefelds Manager Thomas von Heesen und Dietmar Beiersdorfer (einst Mannschaftskollegen beim HSV) feilschen offenbar um jeden Cent. Die Arminia will den Tschechen bis zum Saisonende für rund 100 000 Euro ausleihen, sich darüber hinaus eine Kaufoption sichern. Allerdings nur im Falle des Klassenerhalts. Andernfalls würde Heinz im Sommer zum HSV zurückkehren (sein Vertrag läuft noch bis 2004). Von Heesen: "In der Zweiten Liga will Marek nicht spielen."


    Bisher ist der HSV mit dem Angebot nicht zufrieden. Beiersdorfer: "Wir haben nichts zu verschenken." Knackpunkt ist die Höhe der Ablöse, sollte Bielefeld den Abstieg vermeiden. Der HSV will mindestens 700000 Euro sehen, die Arminia nur 500000 zahlen.




    Hamburger Morgenpost

    Presse:


    POKER: Gestern telefonierte Sportchef Dietmar Beiersdorfer erneut mit Bielefelds Manager Thomas von Heesen. Der HSV ist jetzt bereit, Marek Heinz für weniger als die ursprünglich geforderten 800000 Euro ziehen zu lassen. Beiersdorfer muss allerdings noch Rücksprache mit Interims-Boss Ronny Wulff (segelt in der Karibik) halten. Von Heesen: "Wenn es jetzt nicht klappt, bieten wir Marek einen Vertrag ab 2004 an. Dann ist er ablösefrei."



    Hamburger Morgenpost